Bereit für den Herbst? Hier sind 10 Tipps für Hundebesitzer.
Der Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit mit bunten Blättern und erfrischenden Spaziergängen, bringt aber auch einige Herausforderungen für Hunde und ihre Besitzer mit sich. Damit Sie und Ihr Vierbeiner gut vorbereitet in den Herbst kommen, haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt. Gute Vorbereitung ist das A und O! So können Sie die schönen Herbsttage gemeinsam genießen, ohne sich Gedanken über Kälte, Nässe oder andere Unannehmlichkeiten machen zu müssen.

1. Gute Sicht
Im Herbst werden die Tage kürzer, sodass man oft in der Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs ist. Ein reflektierendes Halsband oder Geschirr macht Ihren Hund für andere Spaziergänger, Radfahrer und Autofahrer gut sichtbar. Es gibt auch LED-Leuchten, die sich einfach am Geschirr oder Halsband befestigen lassen. So sind Sie und Ihr Hund sicherer und besser sichtbar, selbst im dichtesten Herbstwald.
2. Schutz vor Zecken
Viele denken zwar, Zecken seien hauptsächlich im Frühling und Sommer aktiv, doch auch im Herbst stellen sie eine Gefahr dar. Tatsächlich sind Zecken oft bis zum ersten Frost aktiv. Untersuchen Sie Ihren Hund nach jedem Spaziergang auf Zecken, insbesondere an Ohren, Hals, Achseln und Leistengegend. Verwenden Sie ein wirksames Zeckenschutzmittel und behandeln Sie Ihren Hund regelmäßig, um ihn vor diesen lästigen Parasiten zu schützen. Besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, welche Produkte für Ihren Hund am besten geeignet sind. Bei Milo bieten wir eine große Auswahl an Zeckenschutzmitteln an.
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3. Achten Sie auf herabgefallenes Laub und Pilze.
Gefallenes Laub sieht wunderschön aus, und es ist herrlich, den Hund beim Spielen darin und im Wald zu beobachten. Doch behalten Sie ihn immer im Auge. Blätter können Pilze und Bakterien beherbergen, die für Ihren Hund schädlich sind. Außerdem können sich in Blättern manchmal scharfe Zweige oder Steine verbergen, an denen sich Ihr Hund verletzen kann. Auch Pilze stellen eine Gefahr dar: Einige sind für Hunde giftig und können ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen. Beobachten Sie Ihren Hund bei Spaziergängen aufmerksam und achten Sie darauf, dass er nicht alles vom Boden frisst.
4. Gelenke geschmeidig halten
Kalte und feuchte Witterung kann bei manchen Hunden, insbesondere im Alter, zu steifen und schmerzhaften Gelenken führen. Viele Hunde mit Arthritis oder anderen Gelenkproblemen leiden im Winter unter verstärkten Schmerzen, da die Kälte die Blutgefäße in und um die Gelenke verengt und so die Durchblutung und Sauerstoffversorgung beeinträchtigt.
Um die Gelenke geschmeidig zu halten, können Sie ein speziell dafür entwickeltes Nahrungsergänzungsmittel verwenden. Glucosamin und Chondroitin sind häufig verwendete Inhaltsstoffe, die die Gelenke unterstützen und schützen. Besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, ob ein Gelenkpräparat für Ihren Hund geeignet ist und welche Dosierung angemessen ist. Nahrungsergänzungsmittel wie Flexadin sind nachweislich wirksam und rezeptfrei in Tierarztpraxen erhältlich.
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5. Gute Ernährung für Energie und Widerstandsfähigkeit
Im Herbst benötigen Hunde oft mehr Energie, um sich warm zu halten. Geben Sie ihnen daher hochwertiges Futter mit viel Protein und gesunden Fetten, damit sie ausreichend Energie und Nährstoffe erhalten. Für ein glänzendes Fell und ein starkes Immunsystem können Sie etwas Fischöl hinzufügen. Achten Sie jedoch darauf, Ihrem Hund keine zusätzlichen Leckerlis oder Nahrungsergänzungsmittel ohne Rücksprache mit Ihrem Tierarzt zu geben, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.

6. Ruhe bewahren in der hektischen Weihnachtszeit
Der Herbst markiert auch den Beginn von Feiertagen wie Halloween und Nikolaus, die oft mit Lärm, Feuerwerk und Unruhe einhergehen. Viele Hunde reagieren ängstlich auf laute Geräusche, was zu Stress und Panik führen kann. Ein Beruhigungsmittel kann Ihrem Hund in diesen stressigen Zeiten helfen, ruhig zu bleiben. Es gibt natürliche Beruhigungsmittel auf Basis von Kräutern wie Baldrian und Kamille sowie spezielle, von Tierärzten empfohlene Produkte. Beginnen Sie frühzeitig mit der Gabe, damit sich Ihr Hund allmählich an das Medikament gewöhnen kann.
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7. Regelmäßiges Bürsten und Fellpflege
Im Herbst verlieren viele Hunde ihr Sommerfell und bekommen ein dichteres Winterfell. Regelmäßiges Bürsten entfernt lose Haare und beugt Verfilzungen vor. Es regt außerdem die Durchblutung der Haut an, was das Fellwachstum und die Hautgesundheit fördert. Zudem können Sie so Wunden oder andere Hautprobleme frühzeitig erkennen. Regelmäßiges Bürsten hilft Ihnen auch, Zeckenbefall frühzeitig zu entdecken.
Es ist außerdem ratsam, Ihren Hund hin und wieder mit einem speziellen Hundeshampoo gründlich zu baden. Besonders dann, wenn er in einem Laubhaufen oder einer Schlammpfütze gewühlt hat!
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8. Gebäuderundgänge
Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit im Herbst können die Lunge und Muskulatur Ihres Hundes belasten. Steigern Sie die Spaziergänge langsam, besonders wenn Ihr Hund nach dem Sommer weniger aktiv war. Achten Sie auf Anzeichen von Müdigkeit oder Unwohlsein und passen Sie Länge und Intensität des Spaziergangs entsprechend an. Geben Sie Ihrem Hund Zeit, sich an die kalte Luft und den nassen Boden zu gewöhnen, damit sich seine Muskeln und Gelenke an die veränderten Bedingungen anpassen können.
9. Zusätzliche Spielzeit drinnen
Im Herbst verlockt das Wetter vielleicht zu kürzeren Spaziergängen. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Hund trotzdem ausreichend geistig und körperlich gefordert wird. Spiele wie Apportieren oder eine Schnüffelmatte helfen ihm, seine Energie abzubauen. Interaktives Spielzeug ist ebenfalls eine tolle Möglichkeit, Ihren Hund zu beschäftigen, besonders wenn es draußen zu kalt oder nass ist, um länger draußen zu bleiben.
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10. Regelmäßige Besuche beim Tierarzt
Im Herbst leiden viele Hunde unter saisonalen Allergien, beispielsweise gegen Schimmelpilzsporen und andere Allergene in der Luft. Achten Sie auf Symptome wie Juckreiz, Niesen oder gerötete Augen und konsultieren Sie Ihren Tierarzt, wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund an Allergien leidet. Ihr Tierarzt kann Ihnen auch helfen, den richtigen Pflegeplan für Gelenke und Fell zu entwickeln, insbesondere für ältere, kälteempfindliche Hunde. Haben Sie eine Frage zu Ihrem Haustier oder einem Produkt? Kontaktieren Sie Dr. Peter Bracht für eine kostenlose Beratung!
Mit diesen Tipps sind Sie bestens gerüstet, um den Herbst mit Ihrem Hund in vollen Zügen zu genießen. Dank der richtigen Vorkehrungen bleiben Sie und Ihr Vierbeiner gesund, sicher und glücklich – bereit für jedes Herbstabenteuer!
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